Definition
Handelsgebühren vergüten die Verarbeitung durch Handelsplatz oder Liquiditätsdienst. Sie können von Handelswert, Produkt, Kontostufe und Maker- oder Taker-Rolle abhängen. Auszahlungsgebühren, Kreditzinsen und Perpetual-Finanzierung sind davon getrennt.
Funktionsweise
Bei einem hypothetischen Satz von 0,1 % kostet ein Kauf über 500 USDT zusätzliche 0,50 USDT. Beim späteren Verkauf kann erneut eine Gebühr entstehen; ein Rundgeschäft umfasst beide Seiten. Je nach Regeln wird sie im erworbenen Asset, Kursasset oder einem Rabatt-Token erhoben.
Wichtige Aspekte
Null Handelsgebühr beseitigt weder Spread noch Slippage, Netzwerk- oder sonstige Kosten. Vergleichen Sie Gesamtkosten und Handelsabrechnung statt nur Werbesätze. Bei Derivaten ist zu klären, ob der Nominalwert oder die hinterlegte Margin die Berechnungsbasis bildet.