Auszahlungs-Whitelist

Zuletzt aktualisiert 24. Sept. 2026

Kurz gesagt

Eine Auszahlungs-Whitelist begrenzt Abhebungen nach den Sicherheitsregeln eines Dienstes auf zuvor genehmigte Zieladressen.

Definition

Nach Aktivierung kann sie gewöhnliche Auszahlungen an nicht eingetragene und geprüfte Adressen verhindern. Ein Adressbuch ist nicht zwangsläufig dasselbe: Ein gespeichertes Ziel sperrt nicht automatisch alle anderen.

Funktionsweise

Der Nutzer registriert Adresse, gegebenenfalls Netzwerk und Memo oder Tag. Zusätzliche Authentifizierung oder Wartezeiten sind möglich, unterscheiden sich aber zwischen Anbietern. Ein netzwerkspezifischer Eintrag erlaubt nicht automatisch jede Route für denselben Vermögenswert.

Wichtige Hinweise

Die Funktion kann gewisse Kontoübernahmen begrenzen, ist aber nicht absolut. Wer die Liste ändern oder Wiederherstellung umgehen kann, könnte weiter umleiten. Falsche oder betrügerische Adressen werden durch Freigabe nicht sicher. Prüfen Sie sämtliche Zieldaten vertrauenswürdig, schützen Sie Änderungen und entfernen Sie veraltete Einträge. Bereits bestätigte Blockchain-Übertragungen werden dadurch nicht rückgängig gemacht, und Anbieterbestände sind nicht automatisch versichert.