Definition
Betrugstoken können bekannte Assets imitieren, erfundene Funktionen bewerben oder Verkaufsbeschränkungen verschweigen. Der Begriff ist kein Tokenstandard; Kursverlust allein beweist keinen Betrug. Verhalten und Konstruktion zählen.
Funktionsweise
Name und Kürzel können echt wirken, während die Vertragsadresse abweicht. Manipulierte Liquidität, Adminrechte und schädliche Freigaben über angebliche Geschenke sind weitere Mechanismen. Angezeigte Preise garantieren keinen Verkaufserlös. Bloßer Empfang erlaubt normalerweise keinen Zugriff auf andere Assets.
Wichtige Hinweise
Netzwerk und Vertrag unabhängig offiziell prüfen, ebenso Beschränkungen, Adminrechte und Liquidität. Renditegarantien und Freischaltzahlungen sind Warnsignale. Verifizierter Code oder Auditabzeichen garantieren weder Ehrlichkeit noch Wert. Keine Links in verdächtigen Tokennamen öffnen oder Freigaben zum Ausblenden erteilen; Ausblenden ist keine Transaktion.